Hirsuties papillaris – Was ist das und wie wird man das los?

Ein häufiger Anlass zur Sorge sind Hirsuties papillaris, die gerade in der Pubertät entstehen und förmlich aufblühen. Die Rede ist von sogenannten Hornzipfeln die am Eichelrand bis hin zur Vorhautkrone am Penis entstehen. Die warzenartigen rötlich, weißen und hautfarbenen Gebilde und Knötchen, ziehen sich bei Männern durch alle Altersschichten hindurch. Zwar nicht schmerzhaft oder gar ansteckend, dennoch äußerst unangenehm. Da die Hirsuties papillaris sofort und unwillkürlich ins Auge sticht. Demzufolge ist der Hornzipfel nicht nur ein ästhetisches Problem, das einen sofortigen Lösungsansatz im Behandlungssegment sucht. Wenn Du mehr erfahren möchtest, klicke auf das eBook. Das sich den Eigenschaften und der Therapie zukunftsorientiert mit bestem Lösungsprinzip und Deinem Bedürfnissen annimmt.

Hirsuties papillaris – Beschreibung des Phänomens

Die gute Nachricht vorweg, es handelt sich um keine Geschlechtskrankheit oder die Vernachlässigung der Hygiene. Vielmehr um einen harmlosen Atavismus, der wiederum vererbbar sein kann. Ein Phänomen vor dem kein Mann gefeit ist, da keine Vorsorge betrieben werden kann. Demzufolge ist es ein kosmetisches Problem, das sich am Rand der Eichel bis hin zum Eichelbändchen zieht. Ohne einen bekannten Auslöser treten die Hirsuties papillaris auf. Doch nicht nur der Penis ist davon betroffen. Auch das Gesicht, die Finger und andere Körperstellen treten in den Fokus.

Die Angiofibrome sind dabei in den Blutgefäßen und dem Bindegewebe enthalten. Die kleinen warzenartigen Gebilde entstehen ohne jegliche Schmerzen oder einen Juckreiz. Daher sind sie auch für Dich nicht gleich und sofort zu erkennen. Denn wer nimmt seinen Körper schon tagtäglich so genau unter die Lupe. Gerade der spontane Auftritt ohne einen erkennbaren Grund, macht den Hornzipfel in seiner Entstehung so unberechenbar. Da das Auftreten erst nach der sexuellen Reifung beginnt, ist dies der wo mögliche Grund. Eine große Rolle spielt demzufolge bei der Hirsuties papillaris, die beginnende sexuelle Aktivität und wird dieser auch zugeschrieben.

Symptome

Die Art der Ausprägung ist nicht in jedem Fall gleich und auch von Mann zu Mann recht unterschiedlich geprägt. Ein diffiziles Problem das den Penis weitschichtig im oberen Bereich ummantelt. Denn die Papillen verlaufen vom Eichelrand bis zum Vorhautbändchen. In einigen Fällen kaum zu erkennen, stellt sich der Hornzipfel andererseits ziemlich großflächig dar. Selten dagegen treten das natürlich auftretende Phänomen und deren Symptome bei Frauen auf. Diese Form wird als Hirsuties papillaris vulvae bezeichnet und findet mit ähnlichen Ausprägungen statt. Für viele Betroffene wirkt es auf den ersten Blick, wie eine abschreckende und nicht einschätzbare Geschlechtskrankheit.

Differenzialdiagnose

Eine Differenzialdiagnose ist im Prinzip eine andere mögliche Verdachtsdiagnose. Da die vorausgegangene Diagnose noch nicht als abgesichert gilt. Aufgrund der Verwechslungsgefahr mit harmlosen Talgdrüsen, Fordyce-Drüsen sowie Talgzysten, oder den ansteckenden Feigwarzen ist eine Differenzialdiagnose in jedem Fall vonnöten. So kann eine Verwechslung ausgeschlossen und Veränderungen des Beschwerdegrades effektiv untersucht und abgeklärt werden. Denn viele Formen wie Condylomata lata (Syphilis), bowenoide Papeln oder auch das Lichen ruber können für die warzenartigen Gebilde infrage kommen.

Hirsuties papillaris – Behandlung

Es ist sicher nicht jedermanns Sache mit den Hirsuties papillaris ein Auskommen zu bilden. Selbs,t wenn aus medizinischen Gründen keine Entfernung noch Behandlung vonnöten ist. Dennoch fühlen sich viele Männer durch die warzenartigen Hautstücke mehr wie beeinträchtigt. Das Sexualleben leidet und das Selbstwertgefühl sagt Lebewohl. Du musst diesen Leidensdruck dennoch nicht hinnehmen und abwertende Kommentare durch Deine Freundin oder Ehefrau ertragen.

In vielen Fällen hilft eine kosmetische Korrektur, die vorweg nicht von Deiner gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird. Dazu bieten sich einige Methoden und Varianten an. Unter der örtlichen Betäubung kann eine Laserbehandlung erfolgen. Meist etwas unangenehm verläuft die Prozedur und sollte mit dem Entstehungsbild Hirsuties papillaris in seiner Ausgangsform abgeglichen werden.

Alternativ bietet sich eine Elektrokauterisation an. Diese wird mithilfe intensiven elektrischem Strom an den einzelnen Hornzipfelchen punktuell abgetragen. Nicht immer führt die Behandlung zu einem langanhaltenden Erfolg und muss je nach Fall, erneut durchgeführt werden.

Diese Ausführungen können durchaus kostspielig sein. Daher sollte das Beschwerdebild mit der Behandlung gut abgestimmt sein. Da es gerade bei der Laserbehandlung zu einer störenden Narbenbildung kommen kann.

Viele Behandlungspraktiken bieten sich an, die sicher eine noch schonendere Variante und Lösung darstellen können. Somit kannst Du auch mit Teebaumöl die betroffenen Stellen vorsichtig einmassieren. Wie immer hilft die günstige Behandlungsmethodik nicht bei jedem und muss einfach mal ausprobiert werden. Mehr erfährst Du im eBook, das als Ratgeber mit Rat und Tat zur Seite steht und über weitere Behandlungsformen bestens aufklärt.

Hirsuties Papillaris Penis – Ist der Hornzipfel gefährlich?

Es stellt keine gesundheitliche Gefährdung dar, löst dennoch in jedem Mann Schamgefühle aus. Demnach wird als erstes von einer Geschlechtskrankheit ausgegangen. Der Weg zum Urologen und dem Dermatologen gibt schon bei der Vorstellung ein peinliches Bild ab. Demzufolge tappen viele Männer im dunklen, ohne Grund und Anlass der Symptomatik zu kennen. Mit dem ebook-Klassiker erfährst auch Du die nötigen Hintergrundinformationen, ohne Dein Schamgefühl ausbreiten zu müssen. Denn viele Sexpraktiken werden vermieden oder gar gänzlich eingestellt. Darunter leiden die Psyche und die Beziehung dazu.

Wie anfangs angenommen, liegt kein stetiger Partnerwechsel oder ein Hygienemangel bei Hirsuties papillaris vor. Eher tritt ein Ekelgefühl vor sich selbst auf und die Scham dies einem Arzt des Vertrauens publik zu machen. Auch wenn die Seele leidet, die gute Nachricht ist, es ist weder ansteckend noch schmerzhaft oder löst einen quälenden Juckreiz aus.

Hirsuties Coronae Glandis – Eine anatomische Variation

Die kleinen Protuberanzen bilden sich auf dem Grat der Eichel. Sie wird oftmals als Überbleibsel vom Penisrücken beschrieben. Zudem gelten die Gebilde auch Stacheln genannt, zum sexuellen Vergnügen, da ihre Eigenschaft der Stimulation zugedacht war. Viele Theorien die heute eher Geschichte schreiben nicht aber dem Geschlechtsverkehr dienlich sind. Denn es zählt die Ästhetik, die anatomische Variation wird dabei außen vorgelassen. Somit liegt das Problem heute bei der jüngeren Generation und Männern die nicht beschnitten wurden. Dies ergab eine Studie mit eindeutig nachweisbaren Belegen.

Die Quintessenz daraus

Die Angst der Ansteckung beim ersten Anblick ist groß und löst zudem einen gewissen Ekel aus. Gerade Geschlechtskrankheiten tauchen hier als erste Vermutung auf. Die Hirsuties papillaris ist dennoch weit davon entfernt. Mit dem Ratgeber eBook*erhältst auch Du ein wertvolles Wissen, Tipps und eine bereichernde Aufklärung mit Behandlungsprinzip.

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